Diskussion Lahnbrick

  • Hallo Gilbert,


    ich habe mich hier nicht gewehrt diesen Standard zu nutzen sondern so für mich angepasst, dass ich meine Strassen realisiert bekomme. Hier bin ich trotz allem kompatibel. Abgesehen davon hat ein Mitglied hier meine Version in seinen neuen Bildern integriert. Wird es eine neue Version des Afol.lu Standards geben ?

  • Hallo lahnbricks


    Wenn man einen Standard für sich selbst anpasst ist es kein Standard mehr.

    Wie du so schön sagtest du bist "kompatibel", aber eben nicht Standard.

    Und du hast den Standard nicht angenommen, weil dir dies und jenes nicht gefallen hat oder nicht deinen Vorstellungen entsprach. Dies ist durchaus verständlich, und es ist deine Entscheidung.

    Mega B... und EZ B.... sind auch kompatibel aber eben kein Lego® Standard.


    Und was die ominösen Bilder angeht, darfst du das Kind ruhig beim Namen nennen, anstatt um den heissen Brei zu reden. Ich habe lediglich einen, der von dir zur Diskussion gestellten Vorschläge zur Aenderungen dess Standards, virtuell umgesetzt (Als Teil mehrerer möglichen Aenderungen zum Standard). Und dazu hab ich dich bei der Diskussion hier im Forum namentlich erwähnt. Reicht das nicht aus, oder wo liegt das Problem.


    MfG

    Michel

    Ich bezeichne mich als Aged Fan of Building Bricks (AFOBB)

    The post was edited 2 times, last by MiBra ().

  • ich hab gar kein Problem; ich hab Spaß am bauen !

    Dann verdierb Ihn bitte anderen nicht.


    Die Diskussion ist hier völlig Off-Topic und wurde schon mehrmals ausreichend Diskutiert. Deine Meihnung ist bekannt und wird auch soweit respektiert.

    Lahnbrick ist Lahnbrick und Luxembrick ist Luxembrick. Dass sich beides verbinden lässt und auch nicht hat sich bereits gezeigt.


    Wenn Du bei Luxembrick nichts beitragen willst/kannst im Sinne des Konzepts, bitte ich Dich höflichst aus den Diskussionen rauszuhalten.


    Beim Luxembrick Standard geht es um Regeln um miteinander eine Basis zu haben. Wer sich anschliesst kann das über eine Anbindung tun oder über andere Lösungen. Das steht hier nicht zur Diskussion denn das sind Individual Lösungen.


    Die Installation in Kaiserslautern ist auch eine Sonderstellung/Anwendung von Luxembrick und nicht als Standard anzusehen.


    Deshalb möchte ich hier ein für allemal die Diskussion beendet haben.


    Gruss

    Gilbert

  • Hallo Gilbert,


    ich habe mich nur geäußert, weil mein Name genannt wurde. In Lautern ist, wie du sagst, auch kein reiner Afol.lu Standard umgesetzt. Ich denke nicht, dass ich anderen den Spaß am bauen verderbe, weiter ist Meine City jederzeizt anschlißebar. in Saarbrücken damals gab es lediglich ein Problem in der Kommunikation, da mein Layout fest stand und die Maße der Ausstellungsfläche einen Anschluß nicht her gaben, Das hat nichts mit meiner Änderung des Verbindungssteins zu tun. Ich baue aktiv und bin von der Änderung für mich überzeugt. ;) - Wie auch immer.


    Nun, wegen mir muss hier nicht weiter geredet werden. ;)

  • Wiso ist in KL der Afol.lu Standard nicht umgesetzt ?

    Wir haben die Module sogar von Gilbert direkt eingebaut.

    Im Allgemeinen wurden nur kleine feine Modifikationen gemacht.


    Aber alles im Sinn von AFOl.LU wir können auseinanderbauen und morgen in Luxemburg mit allen anderen eine neue Stadt aufbauen. Demnach ist dieser Standard kompatibel, selbst wenn wir an der ein oder anderen stelle etwas andere Lösungen ummgesetzt haben. Aber im Sinn der Gemeinschaft.


    Ein Standard lebt mit den Akteuren die diesen umsetzten, und das machen "WIR" im Sinn von AFOL.LU und denen die diesen festgelegt haben.



    Gruss Stein

  • Die Installation in Kaiserslautern ist auch eine Sonderstellung/Anwendung von Luxembrick und nicht als Standard anzusehen.

    Die Installation in Kaiserslautern ist auch eine Sonderstellung/Anwendung von Luxembrick und nicht als Standard anzusehen.

    Meine Aussage ist etwas unklar. Die Module wie Sie in KL zu sehen sind sind vollkommen im Konzept/System von Luxembrick. Viele Module sind jedoch Alternativen, Weiterentwicklungen, Verschönerungen, Technische Lösungen etc aber alle durch den Standard verbunden.


    Es wird immer wieder Verwechselt dass der Standard jedes einzelne Modul beschreibt und diese dann nur so zu bauen wären. Das ist aber keinesfalls der Fall und soll auch nicht sein. Würde man sich nur auf die Standardmodule stützen wäre die Stadt sehr Öde :-) Gerade diese Erweiterungen sind gefragt.

    Hällt man sich an den Standard dann sind diese Strassenmodule durch Standardmodule oder andere auswechselbar.


    Fazit. Wenn neuartige Module zu sehen sind heisst dass nicht dass das eine neue Standardversion fällig ist. Falsch wäre zu sagen, die Module haben so auszusehen wie in KL. Baut man die Module wie in KL (z.B. mit Fahrradweg) muss man auch an Anschlussmodule denken die einen übergang zum reinen Standard erlauben damit andere fremde Module die sich ja auch am Standardmodul orientieren automatisch zusammen passen. Diese Garantie ist der Schlüssel zur Puzzelung.


    Gerade KL zeigt ja dass das System stimmt. So konnten sogar ganze Strassenzüge die nicht nach dem Standard gebaut wurden relativ einfach integriert werden.


    Damit gehören diese integerierten Elemente aber nicht zum Standard, sie wurden nur kompatibel. Das heisst wenn die integrierte Fläche zu ersetzen wäre dann müsse genau diese Fläche ersetzt werden. Ein Teil zu ersetzen, wäre schwierig bis unmöglich und setzt unter Umständen Umbauten von Modulen voraus damit diese wieder Anschluss finden.


    Gerade das Umbauen bei Ausstellungen ist nicht erwünscht. Beim Aufbau von Ausstellungen hat man wenig Zeit und schon gar kein ausreichender Steinevorrat :-)


    klingt alles kompliziert aber der Artikel der hier im Aufbau ist, wird alles deutlich machen.

  • Sorry,

    aber ich verstehe die Diskussion über Standard oder nicht Standard nicht wirklich.

    Ist es denn nicht in erster Linie wichtig, dass die Verbindungen bei den Modulen 100 prozentig kompatibel sind?

    Wenn die Höhe der Module sowie deren Kompatibilität stimmen, aber die Seitenstraße anders gestaltet wurde, so kann doch einfach von vornherein von dem Erbauer ein passendes Anschlussmodul erbaut werden.

    Die Straßen in den Städten sind auch immer anders gestaltet, wie die Straßen auf dem Lande.

    Ich weiß zum Beispiel, das meine Module immer an der Anlage von Lahnbricks angeschlossen werden kann. Auch wenn meine Module aus 2X2 32er Grundplatten bestehen, können immer auch 2 unterschiedliche einzelne Grundplattenmodule angeschlossen werden.


    Sollte diese Überlegung falsch sein, so bitte ich das zu entschuldigen.


    Mit freundlichem Gruß,


    Johannes-Jürgen Drees

  • HIer ist es eine Diskussion zwischen Lahnbrick - Legoscout und MiBra

    Leider werden immer wieder Elemente der Diskussion aus dem Kontext gerissen verdreht, missverstanden, ...


    Ich versuche Klarhait zu schaffen mit einem ganzen Artikel über Luxembrick


    Es sind 2 Konfigurationen in Betracht zu ziehen.


    Damit wir uns besser verstehen wird es nötig sein ein Vokabular einzusetzen.

    Denn zu schnell werden eigene Module als Standard genannt.


    Luxembrick ist ein ganzes System von verschiedenen Modulen die untereinander zu allen Seiten hin anschlussfähig sind. Damit das gewährleistet ist ein Standard definiert.

    Der Standard gibt an wo sich die Anschlüsse befinden. Hier kann man auch von Norm sprechen. Über die Anschlüsse hinweg sind auch Basismodule definiert. Damit es zum System wird.


    Das hat den Vorteil dass Vereine diese Standardmodule auf Lager haben kann.

    Diese auch ausgeliehen werden können, damit der MOCer sich auf sein MOC konzentrieren kann (z.B. Gebäudemodul)


    Innerhalb dieses System ist alles bis ins kleinste Teil Puzzelbar. Das heist man kann eine komplette Stadt mit den vorhanden Standardmodulen aufbauen.



    Die ganzen Diskussionen die hier laufen, sind weil bestehende Gebäude bis Städte in das System intergriert werden möchten. Das ist aber keine Integration. Es müssen Adaptermodule erstellt werden damit es verbunden werden kann. Damit ist das geschlossene Diorame eingebunden dafür aber noch kein Standard ! UNd schon gar nicht Luxembrick. Es handelt sich bei dem Diorama nicht um das System.


    Das ist aber auch alles egal. Es geht ja nur darum dass man für eine Ausstellung ein presentables Gesamtdiorama zeigen kann. Letztendlich ist es sogar egal was endlich z.b. als Unterbau genutzt wird. Einige Beispiele in KL haben wir Holzplatten unter den Gebäuden, In Luxmeburg nutzen wir anstelle der Fundamentmodule Schienen.

    Hauptsache die Höhe stimmt und das System wird nicht gestört.


    Die Anschlüsse selbst sind wichtig damit man die Module Verbinden kann eine Verschieben verhindert wird und ein aufbäumen zwischen 2 Tischen verhindern werden kann. Wenn also bei einer Ausstellung keine Besucher an die Module rankommt, oder die Tische sich nicht verschieben lassen dann spielt die Anschlussfrage überhaupt keine Rolle.


    Aber wenn man z.B. ein Diorama aufbauen muss, die Erbauer nicht Vorort sind. Die Unterlage sprich Tische nicht perfekt sind und dann feststellen muss dass die Module nicht Verbindbar sind , die Gebäudemodule so gabaut sind dass bei geringsten Höhenunterschied Oben die Module ausernanderbrechen. Das dann letztendlioch das ganze Dioprame nicht gepflegt wird und dann keinen Teilnehmer gerecht wird.

    Denke ich erübrig sich jegliche Dikussion. Denn hier gibt es bereit Lösungen zu diesen Problemen die im Standard definiert sind und gearde dises Siutation vermeiden würden.


    Aber wenn man als Teilnehmer sich wehrt dass er kompatibel ist, den Standard aber nicht anerkennen kann weil der Anschlusspin für Ihn nicht günstig ist.

    Logischerweise gibt es dass 2 Möglichkeiten. Entwerder der Teilnehmer pass sich an oder der Standard wird in Frage gestellt und wird angepasst. Wenn letzteres der Fall ist, sind Vorsichtmassmahmen zu treffen dass die alten Modul nicht inkompatibel werden. Beim Luxembrickstandard wurde die Modifikation versucht umzusetzen.

    Das war ja scheinbar auch nicht ok. Ob diese Änderung jetzt dem Teilnehmer Standard zuzuschreiben ist ??? Ihr seht hier geht die Diskussion in Weiten die mit dem Standard nicht förderlich ist.


    Ein Standard kann durchaus in Frage gestellt werden, sonst ist eine Weiterentwicklung nicht möglich. Dieses muss aber kanalisiert sein sonst Artet es aus. Es ist aber die Diskussion die hier die meisten nicht verstehen können weil diese noch nicht kanalisiert ist.


    Nochmal zur Klarheit:

    Standard ist alles was durch ein anderes Standardmodul ersetzt werden kann ohne das System zu stören.

    Wer also eine eigene Seitenstrasse entwickelt, hatt komplette Baufreiheit.

    Es müssen nur die Anschlüsse vorhanden sein sowie optisch passende Übergange zu den Standardmodulen.

    Sollte die Strasse für eine geplante Ausstellung nicht zur Verfügung stehen (Teilnehmer krank, Module bei Transport beschädigt, Streit, ...)

    Müssen diese durch Standardmodule ohne weiteres ersetzbar sein.


    Damit hat der Verein mehr Flexibität bei der Planung der Luxembrick Stadt.

    Die Stadt ist sehr schnell Umbaubar und somit unempflindlicher für unvorhergesehenen Situationen.


    Darüber hinaus ermöglicht das System dass Teilnehmer sich Aktivitäten beschränken können und deren Module universell in der gesamten Stadt eingesetztw erden können.

    Das ist nicht mit angepassten Modulen möglich !!! Diese können nur beigesetzt werden oder zu einer oder mehren Seiten angesclossen werden. Das ist kompatibilität aber nicht Standard !


    Nochmal. Luxembrick ist nicht einfach nur ein Standard sondern ein System.

    Es wird Standards geben für Fundamente, Strassen, Eisenbahn, ...

  • Hallo LLL

    so kann doch einfach von vornherein von dem Erbauer ein passendes Anschlussmodul erbaut werden.

    Und genau da liegt das Problem, ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen, das ergibt nachher einen gordischen Knoten.

    Beispiel: Anwender A und B bauen nach Standard, Anwender C baut kompatibel zum Standard, muss also mindestens ein Uebergangsmodul bauen. Soll er aber bei einer Austellung zwischen Anwender A und B eingeplant werden muss er schon 2 solcher Uebergangsmodule bauen. Soweit so gut, und auch noch nicht wirklich ein Problem.

    Jetzt kommt aber Anwender D, der auch nur kompatibel baut, dazu. Um jetzt noch modular planen zu können müsste er schon 3 verschiedene Uebergangsmodule bauen (2 zum Standard und eines zum Anwender C). Ansonsten kann man den Anwender nur an einer bestimmten Stelle einplanen und das schränkt dann die Modularität ein, oder die Stadt sieht jedesmal gleich aus. Ich will gar nicht daran denken wie es dann wird wenn ein Anwender nicht mitmacht (weil er nicht kann oder will).

    Mit jedem zusätzlichen Anwender welcher nicht nach Standard baut erhöht ich die Zahl an Kompatibilitätsmodulen, und das bis ins unermessliche.


    Die Standardmodule sollten sowieso nicht unbedingt Stein für Stein nachgebaut werden, sie dienen eigentlich als Referenz.

    Baue ich z.B. 4 Strassenmodule à 32 Noppen Länge als Einheit brauche ich nur zu beachten dass an meinen Endkannten der Uebgang zum nächstfolgenden innerhalb dess Standards gewährleistet ist.

    Ich hab hier dann viele Freiheiten, natürlich sollte das ganze einen Sinn ergeben und nicht zu sehr das Gesamtbild stören. Eine Stadstrasse wird ja auch nicht von einem Moment zum anderen zu einem Feldweg welcher nur mit einem Geländefahrzeug zu bewältigen wäre.

    aber die Seitenstraße anders gestaltet wurde

    Ich weiss nicht geau was du mit Seitenstrasse meinst, falls es sich dabei um Strassen quer zum Standard meinst dann sei dieses gesagt:

    Die Querstrassen können natürlich im Standard gebaut werden, aber auch in anderern Versionen. Dabei muss man dann aber beachten dass diese dann als zusammenhängendes Modul zu betrachten und als solches zu bauen und einzuplanen.


    Du kannst dir gerne ein Bild solcher Querstrassen machen in meinem Bilderalbum MSS aktuell.


    MfG

    Michel

  • Hallo @georg2712


    Ich glaube nicht dass ich einen Denkfehler gemacht hab. Zur Erklärung: Anwender D wird zwischen A und B eingeplant, in diesem Falle brauchte es 2 Übergangsmodule zum Standard.

    Wird er aber zwischen A und C eingeplant braucht er ein Übergangsmodul zum Standard ( Anwender A ) und ein anderes zum Modul von Anwender C. Um also kurzfristig planen zu können muss Anwender D in dieser Konfiguration von 4 Anwendern 3 Übergangsmodule vorhalten.


    MfG

    Michel

  • Hallo zusammen,

    ich baue mein Diorama auch in Module auf.

    Bei meiner Kirche kann ich sowohl die Kirche, die Friedhofsverwaltung, den Graben mit Fuß- und Radweg sowie auch die Straße getrennt aufgebaut oder teilweise entfernt werden.

    Lediglich rechts neben der Kirche ist ein kleiner Teich, der einen Abfluss hat. Hier ist eine Ubergangslosung von meiner Seite aus gefordert, dass das Modul zwischen anderen Module eingebunden werden könnte.