Wie anpassen ?


  • Ich denke, dass der "Verbindungsstandard" bei Thomas Kraemer eurem Verbindungsstandard gleicht. Zumindest hatte ich es so wahrgenommen.

    Sollte das nicht der Fall sein, so bitte ich um nähere Informationen und Nahaufnahmen, um mich anpassen zu können.

    Mein Wunsch ist definitiv mit anderen Mitgliedern an Gemeinschaftsprojekten zu arbeiten, da es mir alleine schwer fällt eine ganze Stadt alleine finanzieren und bauen zu können.

    Ich baue meine Module so, das auch einzelne 32er Platten angeschlossen werden können.

    Auch bei dem "Beiwerk" (Graben und Straßen) habe ich darauf geachtet, das sie getrennt werden können. Hier habe ich immer nur 2 Grundplatten verwendet, um zum Beispiel den Graben gegebenenfalls zu entfernen.

    Nur rechts von der Kirche habe ich einen Tümpel mit Ausfluss angelegt, weil mir genau das auf dem Foto so sehr gefallen hatte. Der Tümpel hatte eine Verbindung zu einem kleinen Flüsschen oder einem größeren Bach, der in das Meer oder einem sehr großen See geflossen ist.

    Eigentlich waren ringsherum nur Bäume mit teilweise verwitterten Grabsteinen dazwischen, sowie eine Strasse aus Kopfsteinpflaster.

    Die Friedhofsverwaltung links von der Kirche sowie die Straße mit dem Graben davor, sind meiner Fantasie entsprungen.

    Mit anderen Worten, vor, hinter und links von der Kirche kann frei gestaltet werden. Rechts von der Kirche möchte ich aber schon den Charakter bei behalten.


    Wie könnten wir in einem solchen Fall zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen?


    Mit freundlichem Gruß,


    Johannes-Jürgen Drees

  • Ein sehr schönes MOC ! Eigene Stimmung. Sehr gepflegte Vegetation !


    Was den Standard nun betrifft. Dieser ist die Basis auf der man von Grund auf bauen kann mit der Garantie dass das MOC sich in das System integriert. Damit gibt es dann auch Teilmodule die man wieder bei sich verwenden kann und so sein eignes MOC schnell aufwerten kann.


    Dein MOC ist ein abgeschlossenes Diorama, das gerade durch die modulare Bauweise verkleinert werden kann und in eine neue Umgebung eingebunden werden kann.


    Es gibt jetzt mehre Herangehensweisen.


    Du kannst das ganze Diorama belassen wie es ist, nur dass die Strasse durch Luxembrickstrassenmodule ersetzt werden die auf Deine Module (Front) passen.

    Genau so kann man auch links und rechts Übergangsmodule schaffen. Das heistt auf einer Seite Deine genutzer Standard und auf der anderen Seite den Luxembrickstandard.


    Der anderer Weg ist das gesamte MOC so auf den Luxembrickstandard umzubauen (Raster / Höhe) Modulaufteilung so dass die Module unabhängig von dem bestehenden Diorame Verwendung finden können (Universalität). So kann sich die Kirche separat auch in eine Stadt integrieren. Das kommt dem Gemeinschaftsprojekt näher.


    Aus kleinen Projekten werden dann in der Regel grössere die ein Eigenleben entwickeln oder zu neuen Gemeinschaftsprojekten führen.

    So dass man z.B. Module im Luxembrickstandard in ländlicher Athmosphere schafft.

    z.B. ein Ackerfeld.


    In Deinem Fall hast Du Deine Ideen schon verwirklicht und brauchst keinen Standard zur Unterstützung. Dein Diorama ist ein Eyecatcher für sich.


    Das komplette Diorama oder als Element / Puzzleteil in einer grösseren Anlage z.B. 20m2 also Teil eines Gemeinschaftsprojekt zu sein ist natürlich eine andere Liga die ihren eigenen Reiz hat.


    Das eine schliesst das andere nicht aus. Gerade die Modularität macht es möglich.

    Das eigene MOC immer wieder in neuen Umgebungen zu sehen/erleben ist eine interessante Erfahrung. Ohne dabei die Konfiguration des eignen Dioramas aufzugeben. Dazu kommt noch die Lagerfähigkeit sowie Transportmöglichkeit.

    Da der Aufbau Standardmässig ist, können die Teilnehmer des Gemeinschaftsprojekts beim Aufbau/Abbau mit anpacken.



    Ich habe hier bei meinen Erläuterungen etwas ausgeholt, damit anhand Deines Beispiels der Unterschied ziwschen Anpassung und Integration deutlich wird und welche Vorteile daraus entstehen.


    Kannst Du Bilder von Deinem Diorama zeigen wo die Module etwas ausernander stehen. Und dann noch ein Bild von der Seite damit man die Höhe der Module erkennt.


    Habe jetzt erst festgestellt dass Die BIlder bereits vorhanden sind :-)

    Die Ideale Aufteilung für die Puzzelung ist auch bereits vorhanden.


    Zu prüfen wären jetzt die Höhen der Module so wie die Anschlüsse.

    Die Bauanleitungen für die Standardmodule werden später hier abrufbar sein.

    Du kannst Dir dann ein Modul nachbauen oder Du leihst Dir welche in KL aus.



    MbG Gilbert

  • Die Kirche steht auf insgesamt 4 32er Grundplatten, sowie auch die Friedhofsverwaltung. Die Straßen und den Rad- und Fußweg mit dem Graben habe ich getrennt auf je zwei 32er Grundplatten gebaut. Das hat den Vorteil, das ich entweder Graben mit Rad- und Fußweg, sowie die Straße einbauen oder auch weglassen kann.

    Meine Überlegung wäre, rechts von der Kirche noch Übergangsmodule zu gestalten, da der Teich einen Abfluss hat.Mit den Park ähnlichen Übergangsmodulen, könnte sie dann auch mitten in der Stadt als auch im Randbereich eingebaut werden.

    Ich hatte mich an dem System von Thomas Kraemer gehalten. Er hat seine 32er module mit einem 1X1er Stein auf den Ecken, und einem 1X2 er Technikstein für die Verbindung zu allen Seiten gleich gestaltet.

    Bei meiner auseinander gerissenen Elfenanlage habe ich aber aus baulichen Gründen auf die Ecken einen 2X2 Stein verbaut.

    Da das eine Anlage ist, die ich nur mit meiner Tochter zusammen baue, spielt hier dann die Einhaltung eines Standards wohl keine Rolle.


    Mit freundlichem Gruß,


    Johannes-Jürgen Drees