leBrickGo - Ein Museum in der Schweiz entsteht

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    • leBrickGo - Ein Museum in der Schweiz entsteht

      In der Schweiz in Binningen entsteht ein Lego®-Museum. Hier ein Video von Youtube:


      Lexa ist auch irgendwo im Bild, vielleicht berichtet er auch mal, denn er ist öfters vor Ort. Ansonsten halte ich euch auf dem Laufenden, mit dem was ich so mitbekomme.

      LG Matthias



      Say goodbye to the past and hello to the future!
    • Habe von dem Museum schon gehört, aber ich war mir nicht bewusst, wie konkret das schon war. War mit Lexa und Christian auf der letzten Fanwelt.

      Ich finde toll, wie SwissLug und andere dieses Museum mit bauen unterstützen und wünsche Christian, das das Museum viel Zulauf bekommt und lange existiert.

      Bin auf die Eröffnung gespannt.



      Say goodbye to the past and hello to the future!
    • Hallo in die Runde....

      hier vielleicht mal Informationen aus erster Hand dazu...

      Christian ist ein sehr guter Freund von mir, den ich 2014 auf der Inside Tour kennengelernt habe.

      Als langjähriger Lego-Sammler erfüllt er sich damit seinen Traum.

      Der Wunsch nach einem Museum ist schon länger im Hinterkopf gewesen, um seine Sammlung zeigen zu können.
      Im letzten Herbst bot sich nun etwas überraschend und vorzeitig die Möglichkeit, Teile der Räumlichkeiten des ehemaligen Monteverdi-Museums/ Montagehalle in Basel - Binningen anzumieten.

      Somit geht jetzt alles schneller als gedacht....

      Aktuell werden die Räume des Museums renoviert, Beginn des Einzuges ist Ende des Monats angedacht, Eröffnung geplant gegen Mitte November.

      Es stehen 560 qm zur Verfügung, die anteilig natürlich auch einen kleinen offiziellen Lego-Shop beinhalten und das privat organisierte Bausteinemuseum ( der Name unserer Lieblingsbausteine darf in diesem Zusammenhang nicht geführt werden ), deshalb auch der Kreativname LEbrickGo.

      Der Shop ist ein offizieller Lego-Laden und Lego findet die Kombination mit einem Museum prima !

      Vitrinenplanung steht soweit, jetzt sind wir mit vereinten Kräften dran, diese auch mit Leben zu füllen.

      SwissLug unterstützt hier mit Rat und Tat, wir haben hier Bauwochenenden zum Set-Aufbau und die Kollegen werden auch eine geplante MOC-Vitrine bestücken.

      Der Film entstand am Sonntag, bei unserem ersten Großbauwochenende mit SwissLug zusammen.
      Bis dato haben wir uns mehr oder weniger selbst damit beschäftigt und schlagen uns unsere Abende und freien Stunden mit Aufbau um die Ohren.

      Soweit aktuell der Stand, bei Fragen, gerne an mich....

      Ich werde zu der Eröffnung dann hier mal alles weitere posten, vielleicht hat ja jemand Zeit und Lust..

      Grüße

      Axel
    • Hier ein Bericht über das Museum in der Zeitung:

      Binningen
      Ein neuer Treffpunkt für Lego-Freaks
      von Michel Ecklin — bz Basellandschaftliche Zeitung
      24.10.2017 um 05:00 Uhr

      Ende 2016 schloss in Binningen das Monteverdi-Museum seine Türen, die Sportautos sind jetzt im Verkehrshaus Luzern zu bestaunen. Doch die Räumlichkeiten beim Kronenplatz bleiben ein Museum. Dort geht im Dezember nämlich Le Brick Go auf, ein Museum, das sich nur den Legos widmet.
      Die Preiskategorie ist eine andere, aber letztlich sind beides Spielzeuge: Sportwagen und Lego. So gesehen, macht das ehemalige Monteverdi-Museum in Binningen keinen grossen Wandel durch. Im Le Brick Go, das noch dieses Jahr öffnen soll, geht es nämlich anstelle von Autos um die kleinen, bunten Plastiksteinchen. Auf den 570 Quadratmetern beim Kronenplatz schafft der Frenkendörfer Museumsgründer Christian Velhagen derzeit eine Reihe von Kunststoffwelten, angefangen mit der traditionellen Lego-Eisenbahn, einer dunklen Star Wars-Ecke über City-Welten mit berühmten Gebäuden bis hin zu einer Wand mit Minifiguren.
      Ein kleines Relikt Monteverdi-Museum bleibt bestehen, denn die Lego-Rennwagen stehen auf der Hebebühne, auf der früher die Autos thronten. In der ägyptischen Ecke darf man sich mit einem Menschen aus Lego fotografieren lassen. Im historischen Teil der Ausstellung erfährt man, dass Lego ursprünglich aus Holz waren.
      Highlight wird wohl die riesige Vitrine sein. Darin werden Lego-Künstler abwechslungsweise ihre «MOCs» zeigen, ihre «My Own Creation», also Fantasielandschaften, die nur aus Plastikbausteinen bestehen. Den Anfang macht ein 13-jähriger Bub, auf den Velhagen zufällig gestossen ist. «Lego steht ja für Kreativität», sagt Velhagen. «Wir möchten zeigen, dass sich in unserem Museum immer etwas bewegt.»
      Und natürlich darf man in Le Brick Go auch selber an den Plastikteilchen Hand anlegen und seinem Spieltrieb freien Lauf lassen. Dafür ist die «Kinderecke» gedacht – wobei auch die Eltern mitmachen dürfen. Denn was vorhersehbar und auch erwünscht ist: Das Museum wird sowohl Kinder als auch verschiedenste Erwachsene begeistern. Bei den Kleinen weckt der bunte Kunststoff sowieso sofort den Spieltrieb. Und die Eltern fühlen sich in ihre Kindheit zurückversetzt, weil fast jede und jeder mal mit Lego gespielt hat.
      Das Museum soll auch die internationale Lego-Szene widerspiegeln. Dort verkehren Leute wie Velhagen, der für sich beansprucht, den Jahrgang jedes einzelnen Lego-Teils zu erkennen, an der Position der Abgussstelle auf der Plastikoberfläche. Im Keller seines Sanitärgeschäfts warten in Original-Kartons Hunderte von Lego-Produkten darauf, aufgebaut und ausgestellt zu werden. Einige davon sind bei Sammlern sehr begehrt, etwa diejenigen, die es exklusiv und limitiert an Führungen durch die Lego-Werke zu kaufen gab.
      Velhagen besitzt ein Star-Wars-Raumschiff, für das Sammler 12'000 Franken hinlegen würden. Stolz ist er auf seine Modelle, die ein Lego-Fan für sich selber entwickelte und vermarktete und die später von der Firma Lego übernommen wurden. Solche Objekte berührt Verhagen nur mit Handschuhen.
      Interesse aus ganz Europa
      «Ich hatte schon immer viele Lego», sagt er. Doch dass sich andere dafür interessierten, wurde ihm erst klar, als er vor 15 Jahren einige Modelle für das Spielzeugmuseum Riehen aufbauen durfte. «Ich merkte, dass die Leute sofort reagieren, wenn sie etwas an ihre Kindheit erinnert.» Er nahm sich vor, nach der Pensionierung ein Museum zu eröffnen. Doch als in der Nähe seines Geschäfts die Monteverdi-Räumlichkeiten frei wurden, griff er zu. In einschlägigen Foren haben sich bereits Interessenten aus ganz Europa gemeldet. Doch wie gross der Publikumsaufmarsch sein wird, ist auch für ihn selber die grosse Unbekannte.
      Im Dezember – das genaue Datum steht noch nicht fest – geht das Museum auf. Derzeit ist es noch eine Baustelle. Sechs Angestellte werden es vier Tage pro Woche offen halten. Finanziert wird es über die Eintrittspreise, vom angegliederten Laden und mit den Einnahmen aus Velhagens Online-Shop. Subventionen erhält das Museum keine, auch nicht von der Firma Lego.



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    • Hallo,
      kurzes Update...

      Die Eröffnung ist jetzt geplant für das erste Dezemberwochenende, bitte die genauen Öffnungszeiten dann auf der Homepage ersehen.

      Bis dahin...noch viel Arbeit, dieses Wochenende ist wieder großes Bauwochenende mit ca. 20 Leuten von SwissLUG...
      da sollte was vorwärts gehen..

      Der obige Bericht ist auch unter folgendem Link zu finden mit weiteren Bildern...

      Viel Spaß beim Lesen...

      Grüße

      Axel


      https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/baselbiet/ein-neuer-treffpunkt-fuer-lego-freaks-131834760#
    • Guten Morgen,
      ein kleines Lebenszeichen aus dem Museum

      Als Zeichen des Fortschrittes sozusagen.

      Der Eröffnungstermin bleibt in der KW49, Tag und Zeiten folgen noch genauer.

      Die Räumlichkeiten sind renoviert, die Vitrinen im Zulauf.

      Dieses Wochenende also dann Beleuchtung und Vitrinen schieben, eventuell schon die ersten Sets einräumen.

      Grüße

      Axel
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